Einspeisevergütung Photovoltaikstrom

Die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen gemäß dem erneuerbare Energien Gesetz (EEG).

Aktuell gültige Vergütungssätze*
(Quelle: Bundesnetzagentur)

 

Inbetriebnahme

bis
10 kWp

10  bis
40 kWp
40 kWp
bis 500 kWp

500 kWp
bis 1 MWp

ab 01.02.201512,5312,1810,908,68
ab 01.03.201512,5012,1510,878,65
ab 01.04.201512,4712,1210,848,63
ab 01.05.201512,4312,0910,828,61
ab 01.06.201512,4012,0610,798,59

 

April - Juni: Mittlerer Wert, mögliche Degression der Vergütungssätze im zweiten Quartal 2015 gem. §31 Abs. 3 und 4 in Abhängigkeit des Zubaus. 

Hinweis:

Im EEG wird ein Gesamtausbauziel für die geförderte Photovoltaik in Deutschland in Höhe von 52 GW verankert. Im Gegenzug bleibt der jährliche Ausbaukorridor in der Höhe von 2.500 – 3.500 MW bestehen. Bisher wurden in Deutschland Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 32 GW errichtet. Ist das Gesamtausbauziel erreicht, erhalten neue Anlagen keine Vergütung mehr. Der Einspeisevorrang bleibt aber für zusätzliche neue Anlagen auch danach gesichert.

Bis 10 kWp: Ab dem 01. April 2012 werden 100 Prozent des erzeugten Stroms vergütet.

Von 10 kWp bis 1 MWp: Ab dem 1. Januar 2014 werden maximal 90 Prozent des erzeugten Stroms vergütet. Der Rest kann direkt selbst genutzt, gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt verbraucht oder frei vermarktet werden. Der Eigenverbrauchsbonus entfällt.

* Die Höhe der Degression hängt vom Zubau ab. Die Degressionsschritte werden alle drei Monate angepasst und in Monatsschritten umgesetzt. Die erste zubauabhängige Anpassung erfolgte am 1. November 2012 aufgrund des Zubaus in den Monaten Juli bis September 2012.